
Bewegung begleitet mich schon mein ganzes Leben. Mit drei Jahren stand ich das erste Mal im Ballettsaal. Die nächsten 18 Jahre bestanden aus sehr vielen Tanzstunden, Trainings in der Akrobatikhalle, Wettkämpfen, Disziplin, Leistungsdruck und über Grenzen gehen. Rückblickend war diese Zeit zwar von sehr viel Liebe zum Tanz und Sport, aber vor allem auch keiner guten und achtsamen Beziehung zu mir selbst.
Das hat sich erst geändert, als ich mit Anfang Zwanzig durch Zufall zum Yoga kam – eigentlich nur, um meine chronischen Schmerzen und den Dauerstress in den Griff zu bekommen. Meine ersten Yoga Sessions, damals noch über YouTube, sahen so aus: ich hatte das Gefühl, zum ersten Mal in meinem Leben richtig zu atmen, fand die Namen der ganzen Haltungen ziemlich komisch und habe jedes Savasana konsequent geskippt. Yes, das habe ich wirklich. 😀
Und doch hat mich irgendetwas auf der Matte gehalten und ich hab ziemlich schnell an und in mir eine Veränderung bemerkt. Das war der Punkt, an dem ich mich dazu entschieden habe meine erste Yoga Ausbildung zu absolvieren.



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